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2018

GreenPocket arbeitet agil: So werden unsere Projekte zum Erfolg!

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Wer effiziente Software entwickeln will, muss auch als Team effizient arbeiten. Insbesondere auf dem turbulenten und durch die Digitalisierung zusätzlich beschleunigten Energiemarkt muss schnell und flexibel auf Änderungen der Bedarfslage reagiert werden. Das hat das Projektmanagement von GreenPocket erkannt. Deshalb haben wir das klassische Modell für unser Projektmanagement ad acta gelegt und zu einem agilen Modell gewechselt.

Agiler Auftrieb statt Wasserfall

Beim klassischen Projektmanagement werden Aufgaben in einer strikten Abfolge abgearbeitet. Man folgt dem sog. „Wasserfallmodell“ – einem linearen und unflexiblem Plan zur Abarbeitung von Tasks, dessen Endergebnis zwar gut vorausgesagt werden kann, zum Projektabschluss aber womöglich gar nicht mehr wirklich gefragt ist. Agiles Projektmanagement funktioniert dagegen kleinschrittiger – in Entwicklungszyklen von wenigen Wochen (Sprints) werden funktionstüchtige Zwischenprodukte geliefert. Vor und nach diesen Zyklen findet eine enge Absprache mit dem Team und allen Stakeholdern statt, die von einem sog. Scrum-Master koordiniert wird. Auf Basis dieser Absprachen werden auch die nachfolgenden Sprints geplant.

Vergleich der Projektmanagement-Modelle
Das klassische Projektmanagement im Vergleich zum agilen Projektmanagement

Effizienz & Transparenz

Das agile Modell bietet entscheidende Vorteile für die Softwareentwicklung, das Team und natürlich auch für unsere Kunden. Es ermöglicht eine viel flexiblere Entwicklung unserer Produkte und damit auch eine deutliche bessere Adaptierbarkeit an Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse. Die Zwischenergebnisse lassen sich durch das Abarbeiten der Aufgaben in kurzen Zyklen viel besser planen; Ressourcen können besser genutzt werden und Schwächen im Arbeitsablauf können schnell ausfindig gemacht und behoben werden. Dadurch wird das ganze Projekt entschlackt – überflüssige Arbeitsschritte, unnötige Aufwände und zu hohe Kosten werden über Bord geworfen.

Zwischenerfolge als Motivationstreibstoff

Die agile Arbeitsweise wirkt sich auch positiv auf die Motivation unseres Entwicklerteams aus“, erklärt Omar Aroudaki, GreenPocket-Projektmanager. „Sie wissen die bessere Transparenz der Abläufe zu schätzen. Sie arbeiten effizienter, erkennen die Relevanz ihrer Arbeit und gehen mit spürbar mehr Spaß an der Sache zu Werke.“ Auch neue Mitarbeiter finden durch die regelmäßigen Feedbackrunden schnell ihren Weg in die Entwicklungsprozesse und können schon nach kurzer Zeit eigene Zwischenprodukte vorzeigen – der Frust, der bei der Einarbeitung in bereits laufende Großprojekte mit klassischer Modellierung aufkommen kann, bleibt dadurch aus.

Massnahmen mit Wirkung

„Wir setzen seit etwa 2 Monaten auf agiles Projektmanagement, und tatsächlich sind wir jetzt noch produktiver als zuvor“, erläutert unser CEO Dr. Thomas Goette. „Unsere Umsetzungsgeschwindigkeit ist bereits um etwa 10% gestiegen. Wir haben durch die bessere Kommunikation einen geringeren internen Supportaufwand und können uns dadurch voll auf unsere Software und unsere Kunden konzentrieren. Gleichzeitig können wir Ressourcen besser nutzen und machen mehr aus unseren Möglichkeiten. Und das bedeutet: Schnelleres Wachstum, bessere Produkte und zufriedenere Mitarbeiter und Kunden.

GreenPocket - Autor
Autor
Dr. Wolf Stertkamp
wolf.stertkamp@greenpocket.de