GreenPocket Blog

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Gründerfrühstück mit Ministerpräsident Armin Laschet

9. Juli 2018

Im Gespräch über NRW als Startup-Standort

 

Am Donnerstag der vergangenen Woche hat GreenPocket am von Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom) organisierten Get Started Gründerfrühstück in Düsseldorf teilgenommen. Zu Gast waren Ministerpräsident Armin Laschet, Bitkom-Präsident Achim Berg und Cognity-Gründer Sascha Poggemann.

Diese sprachen nach einem kurzen Kennenlernen beim gemeinsamen Frühstück über die Startup-Politik in Nordrhein-Westfalen. Dabei wurden hochaktuelle Themen wie die Digitalisierung, die Voraussetzungen und Unterstützungsmaßnahmen für eine gelungene Start-Up-Gründung in NRW und die Notwendigkeit von Bildungsmaßnahmen im AI-Bereich angesprochen.

Goette zu Laschet: Das bewegt die Branche

 

Unser CEO Dr. Thomas Goette war vor Ort und kam mit dem Ministerpräsidenten über aktuelle Baustellen für Startups in der Energiebranche ins Gespräch. Dabei sprach er zwei Punkte an:

Zum einen thematisierte unser Geschäftsführer die starke Fokussierung von Förderungsmaßnahmen auf Gründer und sehr kleine Unternehmen. „Vernachlässigt werden bei diesen Maßnahmen bisher die Scale Ups, also Startups, die sich bereits einige Jahre auf dem Markt bewährt und wichtige Erfahrung gesammelt haben“, so unser CEO. „Diese stehen vor dem wichtigen Schritt, eine Größenordnung von 50 bis 100 Mitarbeitern zu erreichen. Von hier aus können sie sich meist erfolgreich von alleine weiterentwickeln. Gut platzierte Unterstützungsmaßnahmen könnten diese ‚Breakthrough-Phase‘ deutlich beschleunigen.“

Zum anderen sprach er die erheblichen Verzögerungen beim Aufbau einer digitalen Infrastruktur in Deutschland an, die durch den wiederholten Aufschub des Smart-Meter-Rollouts entstehen. „Obwohl die für den Rollout notwendigen gesetzlichen Maßgaben bereits seit Mitte 2016 gültig sind, sind sie noch nicht effektiv wirksam“, erklärte unser CEO. „Unternehmen wie GreenPocket stehen schon lange bestens vorbereitet in den Startlöchern. Wann die staatlichen Institutionen den lang ersehnten Startschuss geben, ist allerdings unklar. Nun ist die Frage, wie die Landesregierung hier helfen kann, den betroffenen Startups in NRW Gehör in Berlin zu verschaffen.“

Cosima Gill (links) moderierte die das Gespräch zwischen Achim Berg, Armin Laschet und Sascha Poggemann (v.l.n.r.).

Cosima Gill (links) moderierte das Gespräch zwischen Achim Berg, Armin Laschet und Sascha Poggemann (v.l.n.r.)

 

Offene Perspektiven

 

Zwar konnte Herr Laschet keine sofortige Lösung für die angesprochenen Probleme versprechen, erkannte aber die Brisanz der Themen und versprach eine Weiterleitung an die verantwortlichen Stellen. Welche Maßnahmen letztendlich umgesetzt werden, blieb in der morgendlichen Runde noch ungeklärt.

GreenPocket arbeitet agil: So werden unsere Projekte zum Erfolg!

2. Juli 2018

Agiler Auftrieb statt Wasserfall

Wer effiziente Software entwickeln will, muss auch als Team effizient arbeiten. Insbesondere auf dem turbulenten und durch die Digitalisierung zusätzlich beschleunigten Energiemarkt muss schnell und flexibel auf Änderungen der Bedarfslage reagiert werden können. Das hat das Projektmanagement von GreenPocket erkannt. Deshalb haben wir das klassische Modell für unser Projektmanagement ad acta gelegt und zu einem agilen Modell gewechselt.

Beim klassischen Projektmanagement werden Aufgaben in einer strikten Abfolge abgearbeitet. Man folgt dem sog. „Wasserfallmodell“ – einem linearen und unflexiblem Plan zur Abarbeitung von Tasks, dessen Endergebnis zwar gut vorausgesagt werden kann, zum Projektabschluss aber womöglich gar nicht mehr wirklich gefragt ist. Agiles Projektmanagement funktioniert dagegen kleinschrittiger – in Entwicklungszyklen von wenigen Wochen (Sprints) werden funktionstüchtige Zwischenprodukte geliefert. Vor und nach diesen Zyklen findet eine enge Absprache mit dem Team und allen Stakeholdern statt, die von einem sog. Scrum-Master koordiniert wird. Auf Basis dieser Absprachen werden auch die nachfolgenden Sprints geplant.

Das klassische Projektmanagement im Vergleich zum agilen Projektmanagement

Das klassische Projektmanagement im Vergleich zum agilen Projektmanagement

Effizienz & Transparenz

Das agile Modell bietet entscheidende Vorteile für die Softwareentwicklung, das Team und natürlich auch für unsere Kunden. Es ermöglicht eine viel flexiblere Entwicklung unserer Produkte und damit auch eine deutliche bessere Adaptierbarkeit an Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse. Die Zwischenergebnisse lassen sich durch das Abarbeiten der Aufgaben in kurzen Zyklen viel besser planen; Ressourcen können besser genutzt werden und Schwächen im Arbeitsablauf können schnell ausfindig gemacht und behoben werden. Dadurch wird das ganze Projekt entschlackt – überflüssige Arbeitsschritte, unnötige Aufwände und zu hohe Kosten werden über Bord geworfen.

Zwischenerfolge als Motivationstreibstoff

Die agile Arbeitsweise wirkt sich auch positiv auf die Motivation unseres Entwicklerteams aus“, erklärt Omar Aroudaki, GreenPocket-Projektmanager. „Sie wissen die bessere Transparenz der Abläufe zu schätzen. Sie arbeiten effizienter, erkennen die Relevanz ihrer Arbeit und gehen mit spürbar mehr Spaß an der Sache zu Werke.“
Auch neue Mitarbeiter finden durch die regelmäßigen Feedbackrunden schnell ihren Weg in die Entwicklungsprozesse und können schon nach kurzer Zeit eigene Zwischenprodukte vorzeigen – der Frust, der bei der Einarbeitung in bereits laufende Großprojekte mit klassischer Modellierung aufkommen kann, bleibt dadurch aus.

Klare Zwischenergebnisse fördern die Motivation und die produktive Zusammenarbeit unserer Mitarbeiter

Klare Zwischenergebnisse fördern die Motivation und die produktive Zusammenarbeit unserer Mitarbeiter

Maßnahmen mit Wirkung

„Wir setzen seit etwa 2 Monaten auf agiles Projektmanagement, und tatsächlich sind wir jetzt noch produktiver als zuvor“, erläutert unser CEO Dr. Thomas Goette. „Unsere Umsetzungsgeschwindigkeit ist bereits um etwa 10% gestiegen. Wir haben durch die bessere Kommunikation einen geringeren internen Supportaufwand und können uns dadurch voll auf unsere Software und unsere Kunden konzentrieren. Gleichzeitig können wir Ressourcen besser nutzen und machen mehr aus unseren Möglichkeiten. Und das bedeutet: Schnelleres Wachstum, bessere Produkte und zufriedenere Mitarbeiter und Kunden.

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